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Geschichte

Auf Island wird sie im Zuge der eingeführten WasserstoffWirtschaft bald flächendeckend eingesetzt. Sie gewinnt seitdem kontinuierlich an Bedeutung. Ihre Renaissance erlebte die Brennstoffzelle ab den 1950er jahren mit der beginnenden Raumfahrtforschung. Aufgrund der Erfindung der Dynamomaschine durch Werner von Siemens geriet die von ihm "Galvanische Gasbatterie" getaufte Erfindung zunächst in Vergessenheit, da die Dynamomaschine in Verbindung mit der Dampfmaschine bezüglich Brennstoff und Materialien relativ einfach und unkompliziert war. Im selben Jahr schrieb Sir William Grove eine Notiz über das "batterisierte" Knallgas und wandte diese Erkenntnisse in Zusammenarbeit mit Schönbein in mehreren Versuchen an. 1839 veröffentlichte Schönbein diese Ergebnisse.Das Prinzip der Brennstoffzelle wurde bereits 1838 von Christian Friedrich Schönbein entdeckt [1], indem er zwei Platindrähte in einer Elektrolytlösung (wahrscheinlich Schwefelsäure) mit Wasserstoff beziehungsweise Sauerstoff umspülte und zwischen den Drähten eine Spannung feststellte.



mobil

derzeit gehen einige MAN-Brennstoffzellenbusse in Berlin für die BVG in Betrieb [2]. Ein Beispiel sind die Fahrzeuge NECAR 1 bis NECAR 5 sowie F-Cell von DaimlerChrysler.Mehrere automobilfirmen (unter anderem Toyota, DaimlerChrysler, Ford, Honda, General Motors/Opel) forschen seit zum Teil 20 jahren an automobilen, deren Treibstoff Wasserstoff ist, und die Brennstoffzellen zur Energieumwandlung sowie einen Elektromotor zum Antrieb nutzen. Das Schweizerische Hy-Light-Fahrzeug rückte 2004 ins Licht der Öffentlichkeit.

Durch den verstärkten Einsatz von emissionsfreien Fahrzeugen in Ballungszentren und GroßStädten wird eine Verbesserung der dortigen Luftqualität erwartet. Ein Nebeneffekt ist allerdings, dass die Emissionen vom Ort der Fahrzeugnutzung dorthin Verlagert werden, wo der Wasserstoff hergestellt wird, soweit dies nicht aufgrund regenerativer Verfahren erfolgt.

Drei Alternativen der direkten Wasserstoffspeicherung wurden bisher zur Serienreife entwickelt: Druckflasche, flüssiger Wasserstoff und Metallhydrid.Die Herausforderungen der mobilen Wasserstoff-Brennstoffzellen liegen heute nicht mehr an den Brennstoffzellen und Antrieben, sondern hauptsächlich in der Problematik der Speicherung des hochflüchtigen Wasserstoffs.

Andere Verkehrsunternehmen zeigen ebenfalls reges Interesse an dieser Technologie.Die bereits serienreif verfügbaren Lösungen für kleinere Fahrzeuge haben zum Ziel, die Größe und das Gewicht der Brennstoffzelle zu reduzieren und eine geeignete Lagerung des Wasserstoffes zu ermöglichen. DaimlerChrysler hat mit seinen Hybrid-Fahrzeugen der Mercedes-Benz A-Klasse inzwischen eine praxistaugliche Lösung auch für kleine Fahrzeuge entwickelt. Für Busse ist diese Technik bereits so weit entwickelt, dass beispielsweise in Hamburg und stuttgart Wasserstoffbusse im normalen Linienbetrieb getestet werden.

Die HDW Kiel in Kooperation mit Nordseewerke Emden liefert die U-Boot-Klasse 212 mit einem Brennstoffzellenantrieb von ca.Bei Großfahrzeugen, insbesondere U-Booten, ist Deutschland inzwischen Weltmarktführer bei der Herstellung von Wasserstoffantrieben. 300 KW seit 2005 aus.

Mögliche Alternativen zur direkten Wasserstoffspeicherung sind Treibstoffe wie Ethanol, Methanol oder andere Kohlenwasserstoffe, von denen kurz vor Gebrauch der Wasserstoff durch katalytische Verfahren abkatalysiert gewonnen wird. Diese Verfahren erzeugen jedoch nennenswerte Mengen an CO2, was die ansonsten perfekte Umweltverträglichkeit der Brennstoffzelle einschränkt. Die Wirtschaftlichkeit dieser Verfahren krankt heute zudem am Katalysator, deren beste Varianten das teure Platin enthalten.

Der Vorteil ist, dass das lästige Aufladen wegfällt und stattdessen nur Methanol nachgefüllt werden muss.Geplant ist auch die Anwendung von mobilen Brennstoffzellen als Ersatz von Batterien und Akkus in kleineren Geräten wie Laptops.

Energieträger für die Geräte der SFC AG ist flüssiges Methanol in speziellen Tankpatronen.Ein Anbieter der bereits kommerziell Produkte für diese Märkte vertreibt, ist die Deutsche Smart Fuel Cell AG in Brunnthal bei München. Einsatz Finden die als Batterieladegeräte konzipierten Geräte in der Observation, Umweltmesstechnik und Telekommunikation, sowie in Reisemobilen und Segelbooten.




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